Videoportale und die Filmqualität.

Videoportale und die Filmqualität.

Über die Inhalte mag man häufig streiten und nicht alles, was da gefilmt oder fotografiert vorliegt, hätte unbedingt einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden müssen. Aber den Möglichkeiten, die eigene Kreativität nach außen zu tragen, bietet das Web 2.0 eine Unzahl an Möglichkeiten. Und das ist ja auch gut so und gewollt. Nicht gewollt sind dagegen die qualitativen Grenzen, die dem ambitionierten Hobby-Exhibitionisten gesteckt werden. Jeder, der selber mal einen Film zusammengebastelt hat, kennt das Problem: was zu Hause nach dem Komprimieren noch ganz prima aussah, ist nach dem Hochladen nur in mässiger Qualität und unscharf anzuschauen und das Preview-Bild sieht in den meisten Fällen so aus, als wäre etwas nasses glitschiges auf den Boden gefallen. ;-)

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