Sign the FireWire ports in Apple consumer notebooks Petition!

Sign the FireWire ports in Apple consumer notebooks Petition!

Von mir neulich noch mit dem lapidaren Satz “Nichts Neues bei den Schnittstellen, …” der gerade erschienenen MacBooks und MacBook Pros beschrieben, musste ich mich nun doch bezüglich der Ports eines Besseren belehren lassen: Wie beschrieben wird am MacBook Pro “nur” die Firewire 800 Schnittstelle erhalten bleiben, MacBooks sollen jedoch nach Willen des Herstellers völlig ohne IEEE-1394 auskommen.

Sorry, no Firewire!

Sorry, no Firewire!

Das ist nicht nur bitter für all jene (wie auch mich), die allerlei Peripherie mit Firewire-400-Anschluss ihr eigen nennen, auch Systemadministratoren werden diesen Mangel beklagen, war es doch bisher möglich, im Target-Modus gestartete Macs wie eine externe Festplatte zu nutzen oder zu warten – mit Verbindung zu einem anderen Apple-Rechner über eben diesen Anschluss.

Zudem bietet FireWire gegenüber USB 2.0 neben der Geschwindigkeit weitere Vorteile: Im Gegensatz zu USB nimmt hier der Controller dem Prozessor Arbeit ab, während USB diese (aus Ersparnisgründen) den Prozessor machen lässt (Wikipedia: “FireWire kennt keinen definierten zentralen Host. Im Gegensatz zu USB hat jedes Gerät die technischen Voraussetzungen, Controller zu werden. Knoten-IDs und Aufgabenverteilung im Bus-Management werden jedes Mal, wenn ein Gerät zum Bus hinzugefügt oder entfernt wird, automatisch zwischen allen Geräten ausgehandelt.”).

Bezsitzern von reinen Firewire-Camcordern, -Festplatten oder -TV-Lösungen wie auch Musikern mit entsprechenden Geräten bleibt die Hoffnung, dass Apple das neue Firewire-Protokoll unterstützen wird, das auch Ethernet-Firewire-Adapter zulässt. Oder aber, dass Apple sich durch die FireWire ports in Apple consumer notebooks Petition noch umstimmen lässt (die aktuell schon über 12.000 Stimmen verzeichnet), und in der nächsten Auflage der MacBooks wieder Firewire verbaut.