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Keine Panik!

Keine Panik!

Ich weiß, ich weiß, momentan ist es hier etwas ruhiger geworden, sorry. Aber die Arbeit frisst uns momentan fast auf – auch die Wochenenden blieben nicht völlig unverschont.

Aber es geht weiter, mit noch mehr frischen Konzepten und Ideen, versprochen.

© 2005 Touchstone Pictures

© 2005 Touchstone Pictures

Wer sich bis dahin langweilt, sollte sich in der Zwischenzeit ein weiteres Mal der Web-Affinität des kommenden amerikanischen Präsidenten versichern und seinen Fotostream bei flickr ansehen oder seinen youtube Kanal. Der Mann hat vorgemacht, wie man als Politiker alle Kanäle der Werbung – und vor allem die so genannten neuen Medien – nicht nur “richtig” nutzt, sondern auch mit den “richtigen” Botschaften bestückt und so junge Wähler mobilisiert. Nur mal so als Anregung, liebe Merkels, Münteferings, Gysis und vor allem Westerwelles.

Denn wichtig ist nicht nur das Was, sondern auch das Wie – anders gesagt: die Inhalte in der richtigen Form (Achtung, ganz neue Erkenntnis:) vor allem an den jungen Wähler bringen, aufrütteln, mobilisieren – da braucht’s schon etwas mehr, um das politische Profil zu schärfen als ein paar Podcasts (Merkel) oder einige schüchterne Twitter-Versuche (Müntefering). Zugegeben, bei dem einen oder anderen schwingt in der öffentlichen Selbstdarstellung auch etwas Selbstironie mit, dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass PR-Berater und Werbestrategen noch einiges werden aufbieten müssen, um ihre “Ware” besser zu verkaufen und uns das Gefühl zu nehmen, wir müssten uns für alle Ewigkeit mit politischem Mittelmaß zufrieden geben.

Nur meine Meinung …

Videoportale und die Filmqualität.

Videoportale und die Filmqualität.

Über die Inhalte mag man häufig streiten und nicht alles, was da gefilmt oder fotografiert vorliegt, hätte unbedingt einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden müssen. Aber den Möglichkeiten, die eigene Kreativität nach außen zu tragen, bietet das Web 2.0 eine Unzahl an Möglichkeiten. Und das ist ja auch gut so und gewollt. Nicht gewollt sind dagegen die qualitativen Grenzen, die dem ambitionierten Hobby-Exhibitionisten gesteckt werden. Jeder, der selber mal einen Film zusammengebastelt hat, kennt das Problem: was zu Hause nach dem Komprimieren noch ganz prima aussah, ist nach dem Hochladen nur in mässiger Qualität und unscharf anzuschauen und das Preview-Bild sieht in den meisten Fällen so aus, als wäre etwas nasses glitschiges auf den Boden gefallen. ;-)

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