Bildbearbeitung

Feiertägliche Langeweile?

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Bei manchem mag die Enttäuschung sicherlich groß sein, wenn unter dem Weihnachtsbaum nicht der heiß ersehnte iPod touch liegt, das iPhone nicht den Weg zum neuen Besitzer gefunden hat oder der Wunsch nach einem neuen MacBook der Liebsten einfach zu teuer war.

Aber wenn es geklappt hat, dann möchte man die Finger nicht mehr davon lassen. Und was gibt es da Schöneres, also mit dem neuen Spielzeug ausgiebige Streifzüge durch das weltweite Netz zu unternehmen – ein paar kleine Hinweise wohin oder wie im Folgenden.

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Zweimal umsonst.

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Ich will hier gar nicht die Diskussion aufmachen, wie sicher Macs tasächlich sind. Es sind nun mal immer wieder Lücken im System bekannt geworden, die – wenn man böswillig agieren möchte – durchaus genutzt werden könnten, um Schadcode auf ungeschützten Rechnern auszuführen. Und bloß weil es noch keiner ernsthaft versucht hat, heißt das nun nicht, dass es in in alle Ewigkeit so bleibt.

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Photoshop Express die Dritte.

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Die Kritik an Adobe war (nicht nur hier) laut und ist noch nicht ganz verhallt, da kommt auch schon die Meldung, dass der Software-Hersteller bei seinen doch sehr rigiden Lizenzbestimmungen zu Photoshop Express nachbessert. Schön zu lesen, dass Adobe die eingeräumten Rechte dem Betrieb der Plattform dienen  und keine Inhalte verkauft oder an Drittanbieter auf einer eigenen Basis lizensiert werden sollen.

Die Nutzer von Photoshop Express können die Bildrechte einschränken, indem sie die Werke nicht mehr für andere Anwender zugänglich machen: Adobe verliert so das Recht der öffentlichen Vorstellung und Verbreitung. Die genauen Bedingungen lassen sich hier nachlesen.

Der Haken an der Sache.

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Das sind erstmal gute Nachrichten: Adobe geht mit Photoshop Express, vorerst noch als Beta-Version, an den Start. Damit bietet der Hersteller die wohl am weitesten verbreitete Bildbearbeitungssoftware als kostenlose webbasierte Applikation an. Hört sich also an wie eine gute Alternative für all diejenigen, denen das Portemonnaie nicht so locker sitzt – immerhin schlägt Photoshop Elements schon mit 100 Euro für die Vollversion zu Buche.

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